ausgeglichen ernähren. Legen Sie mit einem
vielseitigem Frühstück die Basis für Ihren
täglichen Energiehaushalt. Essen Sie häufig kleine,
statt eine grosse Portion. Damit erleichtern Sie die Verdauung und sind
nach dem Essen leistungsfähiger. Lassen Sie sich Zeit zum
Essen! Der Körper registriert die Nahrungsaufnahme langsam,
d.h. er gibt erst das Signal "satt", wenn Sie meist schon zu viel
gegessen haben. In der Ernährungswissenschaft geht man mehr
dazu über, kohlehydratarme Kost zu empfehlen, d.h. weniger
Zucker, Getreide (vor allem kein Weissbrot), Nudeln usw. Stattdessen
mehr Obst-Gemüse, die richtigen Fette und mehr hochwertiges
Eiweiß. In der Ernährungspyramide ist
Obst-Gemüse die Basis, darüber Eiweiß und
Fett, dann erst die Kohlehydrate wie Getreide, Reis etc. und sehr wenig
Süßes. Diäten und Fasten durch eine
radikale Änderung der Ernährungsgewohnheiten sind
nicht zu empfehlen. Durch die sehr viel geringere Energieaufnahme wird
der Stoffwechsel "runtergefahren", die Folgen sind Müdigkeit,
Schlappheit und Antriebslosigkeit. Jahrelange Fehlernährung
muss also Schrittweise umgestellt werden und die Bewegung muss immer
ein elementarer Bestandteil sein. Ein interessanter Artikel zum Thema
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/924/155518/
Abnehmen
durch Sport
Als erstes: Entfernen Sie Ihre Waage. Das ständige feilschen
um Kilo und Gramm bringt Sie
keinen Schritt vorwärts. Vergessen Sie Ihren BMI !
Der BMI ist eine völlig unsinnige
Messgröße, da er nur das Verhältniss
zwischen Körpergröße und Gewicht misst.
Demnach müssten viel Profi Sportler übergewichtig
sein. Aufgrund ihres hohen Muskelanteiles haben Sie aber ein
höheres Gewicht. Als Maßstab sollte Ihnen Ihr
eigenes Körpergefühl, der Spiegel und gelegentlich
eine Körperfettmessung dienen. Wenn Sie mit Sport beginnen
kann es anfangs sogar zu einer Gewichtzunahme kommen, da Sie
Muskelmasse aufbauen. Bei gleichem Gewicht sehen Sie aber besser aus,
da die Muskulatur Ihren Körper formt, die Haut sich strafft
und die Figur betont. AUßERDEM: höherer
Muskelanteil, d.h höherer Grundumsatz, d.h. mehr Energie wird
schon im Ruhezustand verbraucht.
Abnehmen: Ernährungspyramide
- wenig-kein Alkohol
- Stark zuckerhaltige Nahrungs-mittel und gehärtete
Fette vermeiden.
- eißmehlprodukte und Fastfood nur selten, Sie sind
Hauptursachen von Übergewicht
- Fleisch ist wichtiger Eiweiß und Fettlieferant,
wenig Beilagen(Pommes etc.) und Saucen
- Eier liefern bersonders viel Eiweiß und daher ein
hohes Sättigungsgefühl
- Nüsse sind ein idealer Snack zwischendurch
(natürlich ohne Glassur und Schoko Überzug)
- Öl: am besten sind Olivenöl und
Rapsöl
- Brot: unbedingt Vollkornbrot
- Getränke: stark zuckerhaltige Getränke
meiden (keine Cola etc), Fruchtsäfte verdünnen
- bei Sportlern sehr beliebt: alkoholfreies (Weiss)Bier
Abnehmen: Fettverbrennung
Fettverbrennungspuls:
Die Annahme einer Belastungszone, innerhalb derer am meisten
Fett verbrannt wird, hat sich lange gehalten, wurde aber mittlerweile
mehrfach wiederlegt. Es stimmt zwar, dass der prozentuale Anteil von
Fett an der Energiebereitstellung höher ist, absolut gesehen
ist zum Abnehmen aber eher die Gesamtenergiebilanz entscheidend.
Die Fettverbrennung setzt auch sofort ein, und nicht erst nach
30min.
Hier ein Beispiel:
a) Eine Person trainiet mit niedriger Intensität
(Puls in der Fettverbrennungszone = 120/min = 60% der maximalen
Herzfrequenz). Bei dieser Belastung gewinnt der Körper ca. 80%
der Energie aus der Fettverbrennung, 20% aus der Verbrennung von
Kohlenhydraten. Bei dem Training verbraucht der Körper ca. 8
Kilokalorien Energie pro Minute.
30 Minuten Training => 30 min x 8 kcal/min = 240 kcal
Energieverbrauch 80% von 240 kcal = 192 kcal => 192 kcal : 9
kcal/g (Fett liefert 9 kcal/g Energie) = 21 g Fett
verbrannt
20% von 240 kcal = 42 kcal => 42 kcal : 4 kcal/g
(Kohlehydrate liefern 4 kcal/g Energie) = 11 g
Kohlenhydrate verbrannt
b) Eine andere Person trainiert mit höherer
Intensität (Puls = 160/min = 80% der maximalen Herzfrequenz).
Bei dieser Belastung gewinnt der Körper ca. 50% der
benötigten Energie aus der Fettverbrennung und die restlichen
50% aus der Verbrennung von Kohlenhydraten. Bei diesem Training
verbraucht der Körper ca. 18 Kilokalorien Energie pro Minute.
30 Minuten Training => 30 min x 18 kcal/min = 540 kcal
Energieverbrauch 50% von 540 kcal = 270 kcal => 270 kcal : 9
kcal/g = 30 g Fett verbrannt
50% von 540 kcal = 270 kcal => 270 kcal : 4 kcal/g =
68 g Kohlenhydrate verbrannt
WICHTIG: Das heisst jetzt nicht, dass man immer "Vollgas"
geben muss. Für Sportanfänger ist niedrige
Intensität dringend anzuraten. Der Sachverhalt sagt nur aus,
dass auch intensiveres Training zur Gewichtsreduktion beitragen kann.
Abnehmen: Fettstoffwechseltraining
Es ist ein sehr extensives Ausdauertraining nach der
Dauermethode, welches den Zweck hat, die muskuläre
Energiebereitstellung unter langdauernder extensiver Belastung zu
ökonomisieren. Die arbeitende Muskulatur lernt dabei, die
Energie (ATP) überwiegend aus der Fettverbrennung (genauer:
der Verbrennung freier Fettsäuren = Betaoxidation) zu gewinnen
und damit ihren wertvollen, da limitierten Glykogenspeicher zu
“schonen“
interessante Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Fettverbrennung
Kalorienverbrauch verschiedener Sportarten und
Alltagstätigkeiten: www.novafeel.de/fitness/kalorienverbrauch.htm
Im Marathon ist ein
trainierter Fettstoffwechsel leistungsbestimmend.
Die Fettverbrennung setzt auch schon von Anfang an ein, nicht erst nach
längerer Zeit.
Gerade am Anfang des Laufs sollte man langsam beginnen, so ist
ausreichend Sauerstoff zur Fettverbrennung vorhanden.
Bei zu schnellem Start sind
die Kohlehydratspeicher schnell verbraucht.
Das Herz-Kreislaufsystem arbeitet auf Hochtouren. Der notwendige
Sauerstoff für die Fettverbrennung ist nicht vorhanden.
Mögliche Folgen: Seitenstechen (Organe erhalten zu wenig O2)
oder Kurzatmigkeit.
Und natürlich ein rapider Leistungsabfall.
Abnehmen: Nahrungsergänzungsmittel
Wer sich ausgeglichen ernährt braucht bei normaler
sportlicher Belastung keine Nahrungsergänzungsmittel. Bei
Hochleistungssportlern sieht das Ganze anders aus, da Sie einen enormen
Energiebedarf haben, vor allem im Ausdauer Bereich. Wer viel
Ausdauersport betreibt sollte seine Ernährung auf mehr
hochwertige Kohlehydrate umstellen. Im Kraftbereich sind
Eiweißpräparate sehr beliebt. Der Körper
kann aber Eiweiß in so konzentrierter Form gar nicht
aufnehmen. Sinnvoller ist also, in Form von Eiweißprodukten
wie Fleisch und Milchprodukten seinen erhöhten Bedarf zu
decken. Wundermittel um Abzunehmen haben meißt nur geringen
Effekt. Generell gilt: Je näher ein Produkt an seiner
"natürlichen Form" ist, umso besser kann es vom
Körper aufgenommen werden. Konzentrierte Pillen und Pulver
kommen in der Natur eben nicht vor.
Alkoholgenuss
Ganz klar, wer viel trainiert muss auch
feiern können.
Das Belohnungssystem im Gehirn funktioniert erst dann, wenn man sich für die
harte Arbeit mal was gönnt.
Und eine halbe Bier oder ein Gläschen Wein passt in jeden Ernährungsplan.
Beim Feiern kann es allerdings auch mal mehr
werden. Die einfachsten Tipps kennt jeder:
- nicht durcheinander
- viel Wasser zwischendurch
- gut Essen als Grundlage
Apropos Essen: Wissen Sie woher der Bierbauch kommt? Nicht direkt vom Bier,
obwohl es auch viel Kalorien hat.
Der Alkohol hemmt das Sättigkeitsgefühl. Also kommt der Bierbauch wohl doch
eher von den Schweinshaxen und Knödel nebenbei.
Weintrinken kann übrigens die selbe Wirkung haben.
Zurück zum Feiern: Trotz aller Vorsicht kann es doch einmal zu viel werden.
Hier die Tipps fürs Katerfrühstück:
gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Katerfr%C3%BChst%C3%BCck
Ein Katerfrühstück ist ein Frühstück,
welches die Beschwerden eines Katers
nach übermäßigem
Alkoholkonsum am
Vorabend lindern soll. Es besteht aus vermehrter Flüssigkeitszufuhr sowie eiweiß-
und fettreicher Kost, insbesondere Fisch,
Saurem oder sauer Eingelegtem, wie Bismarckhering,
Sauerkraut
oder einem Rollmops.
Die Wirkung von Fisch und Saurem
ist aber eher indirekter Natur, da beides zu einem Durstgefühl führt, so dass
der Betroffene trinkt und so dem Körper benötigte
Flüssigkeit zuführt.
Medizinisch erwiesen ist allerdings, dass Alkohol
das körpereigene Hormon
Vasopressin
hemmt, das normalerweise das
Wasser im Körper zurückhält. Daher der erhöhte Harndrang nach Alkoholgenuss,
durch den auch Mineralstoffe
ausgeschwemmt werden. Deswegen empfiehlt sich ein nährstoff- und flüssigkeitsreiches
Katerfrühstück, um den
Elektrolythaushalt
wieder in Ordnung zu bringen.
Von fortgesetztem Alkoholkonsum („Konterbier“)
ist jedoch abzuraten. Die blutgefäßerweiternde Wirkung des Alkohols kann
zwar kurzfristig Katergefühle lindern, danach verschlimmert der hinzugekommene
Alkohol jedoch das Unwohlsein
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Feiern!
AusdauerTraining
Laufschuhe
Laufen
hat einen hohen gesundheitlichen Nutzen, wenn man es richtig macht!
Dazu
gehört auch die Auswahl eines geeignet Schuhes, um die eigenen Füße bei
der Bewegung sinnvoll zu unterstützen.
Machen
Sie keine Kompomisse mit uralten Schuhen, Tennisschuhen oder ähnlichem.
Laufen
ist keine teuere Sportart, außer guten Schuhen und Bekleidung fallen keine
wesentlichen Kosten an.
Hier
ein paar einfache Tipps:
-
Kaufen Sie Schuhe abends (bis zu halbe Größe Unterschied)
-
Nehmen Sie Ihre Laufsocken mit (Sockendicke verändert den Größeneindruck)+
-
Viel Zeit nehmen: Gute Beratung und Test der Schuhe brauchen Zeit
-
Alte Schuhe mitnehmen: Ein guter Verkäufer sieht die Abnutzung der Sohle
und zieht daraus
Schlüsse
auf den Laufstil
-
Tragen Sie Einlagen? Unbedingt mitnehmen!
-
Bewegungsalyse und Laufstil: Auf dem Laufband oder im Laden testen. Der
Verkäufer muss
den richtigen Schuh zum
Laufstil
finden
-
Bei häufigerem Training: 2 Paar unterschiedliche Schuhe. Jeder Schuh belastet
den Fuß auf
seine Weise. Varieren Sie
gelegentlich
Wenn
Sie sich die richtigen Schuhe besorgt haben, können Sie Ihr Training
beginnen.
Ihr
Personal Trainer bereitet Sie gerne auf die Laufsaison vor.
Sie
wollen Ihr Unternehmen fit machen für den Münchener Firmenlauf?
Bauchmuskeln
Ein knackiges Sixpack und ein sexy flacher Bauch sind immer noch die Schönheitsideale.
Aber wie komme ich nur dahin?
Erstmal:
Glauben Sie keinem Wundermittel. Musklulatur wächst nicht allein durch
Einnahme eines Mittels. Auch mit Bauchweg Gürteln oder Hightech Geräten
wird das nix. Man muss sich immer noch anstrengen und selbst bewergen!
Außerdem:
das berühmte Sixpack kommt nicht von den großen Bauchmuskeln, sondern
durch einen niedrigen Körperfettgehalt. Wer besonders muskulös
erscheint, ist oftmals nur sehr dünn. Die extremen Muskelstrukturen von
Bodybuildern treten ausserdem vor alle durch Entwässerung hervor, und
das ist alles andere als gesund.
Die Bauchmuskeln haben aber
neben ästhetischen noch andere wichtigere Funktionen. Zusammen mit der
Rückenmuskulatur bilden sie das Stützkorsett des Körper. Ein
Ungleichgewicht kann z.B. ein Hohlkreuz und Rückenschmerzen verursachen.
Die Bauchmuskeln bestehen aus geraden, schrägen und seitlichen Anteilen.
Wobei die geraden aus unterschieldlichen Segmenten besten (beim Sixpack zu sehen).
Ein ausgeglichenes Training sollte alle Anteile beanspruchen.
Zum
Training: man kann die Bauchmuskeln durch statische oder dynamische
Übungen trainieren. Zu beachten ist, dass die Wirbelsäule dabei nicht
zu sehr belastet ist. Die Bewegungen werden langsam ausgeführt, kein
"Schwung holen." Bei Belastung ausatmen.
Das richtige Bauchmuskeltraining zusammen mit der passenden Ernährung bei Ihrem Personal Trainer in München erfahren Sie mehr!
Bewegungsmangel
und einseitige Belastungen
Brauchen wir überhaupt Sport? Vor 100 Jahren haben
die Menschen auch keinen Sport gemacht, und Übergewicht,
Bluthochdruck und all die anderen Zivilisationskrankheiten waren
weitgehend unbekannt. Der Unterschied zu früher ist aber: vor
100 Jahren sind die Menschen noch TÄGLICH 20 km zu Fuss
gegangen! 1950 noch 10 km am Tag, 1985 noch 1,7 km. Unter heutigen
Bedingungen (mann muss nicht mal mehr zum Einkaufen raus) sind es
gerade noch 500-700m!
Der Körper ist für so geringe Beanspruchung
nicht gemacht. Das gesamte Muskelsystem und Herz Kreislauf werden
dauerhaft unterfordert und verkümmern. Dadurch sind wir
anfälliger für Erkrankungen und Fehlbelastungen. Um
dem entgegenzuwirken müssen Sie sich so oft wie
möglich bewegen. Es muss kein Sport sein. Bauen Sie Bewegung
wo es geht in Ihren Alltag ein.Ein weiteres Problem sind extrem
einseitige Belastungen, denen der Körper durch die schwache
Muskulatur nicht entgegenwirken kann.
So könnte ein typischer Tagesablauf aussehen:Sie
setzten sich morgens zum Frühstück, nehmen das Messer
in die rechte Hand und Ihre Tasse steht rechts neben dem Teller. Sie
putzen sich mit der rechten Hand die Zähne wie immer. Sie
nehmen Ihre Aktentasche in die rechte Hand, oder hängen Sie
über die linke Schulter. Im Auto sitzen Sie auf der linken
Seite, schalten mit rechts. Der Blinker ist links, Scheibenwischer
rechts.Am PC halten Sie die Maus in der rechten Hand und das Telefon
mit links oder rechts.
Fällt Ihnen was auf: Unser Leben ist sehr einseitig.
Scheinbar kleine Bewegungen werden durch Ihre häufige
Ausführung zu einseitigen Belastungen. Des öfteren
klagen Patienten über Probleme mit der
Halswirbelsäule, da Sie den Telefonhörer immer
zwischen Schulter und Ohr einklemmen auf einer Seite. Brechen Sie aus
Ihrer Routine aus! Probieren Sie es aus. Was Anfangs schwierig
erscheint kann Ihnen später helfen, Ihre Belastungen
auszugleichen.
Ein paar einfache Übungen:
- Zähneputzen mit der anderen Hand
- Die Tasche in der anderen Hand bzw über der
anderen Schulter tragen
- Vorsicht: nur für Fortgeschrittene: die PC Maus in
die andere Hand nehmen
- das Telefon an das andere Ohr halten
- Tippen Sie Telefonnummern mit der anderen Hand
Auch wenn Sie Anfangs Probleme haben. Die Übungen
stellen kleine koordinative Herausforderungen da, die Sie jederzeit in
Ihren Alltag integrieren können.
Ich selbst musste mich in Zypern einmal auf Linksverkehr
umstellen: Nachdem ich zunächst bei jeder Abbiegung den
Scheibenwischer eingeschalten habe, fuhr ich nach kurzer Zeit
wesentlich konzentrierter und aufmerksamer im Strassenverkehr.
Ihr Personal Trainer Jörg Gerstmann
HerzFrequenz
Die Trainingssteuerung nach der Herzfrequenz ist ein beliebte
Methode, um die Belastung zu messen.
Um diese Methode effektiv anzuwenden müssen Sie
jedoch Ihre maximale Herzfrequenz (HF Max) kenn, um so die
Trainingsbereich zu berechnen.
Die Maximale Herzfrequenz lässt Sich über
einen Ausbelastungstest oder einen Laktattest feststellen. Da bei einem
Ausbelastungstest bis an die Leistungsgrenze gegangen wird, sollte
dieser nur unter Aufsicht durchgeführt werden. Für
einen Laktattest ist eine Ausbelastung nicht notwendig, dieser ist
jedoch teuerer.
AUF KEINEN FALL
sollten Sie allgemeingültige Formeln verwenden (z.B.
220-Lebensalter)!
Diese sind völlig ungeeignet zur Bestimmung der Herzfrequenz.
Vergessen Sie auch sämlich Tabellen oder ähnliche
Empfehlungen. Ihr persönlicher Leistungsstand hängt
von zu vielen Faktoren ab, alls das er in eine beliebige Tabelle passt.
Wenn Sie jegliche Technik ausser Acht lassen, trainieren Sie
doch einfach nach Gefühl. Hier ein paar Richtlinien:
Erholungstraining (Rekom), Intensität
<60%
Puls und Atmung kaum beschleunigt
lange Gespräche mit dem Trainingspartner möglich
kaum Anstrengung, nur zum Spaß an der Bewegung und Erholung
Grundagenausdauer 1, 60-75%
Hier ist der Anteil der Fettverbrennung am höchsten
Gefühl, Sie könnten lange Zeit so weiterlaufen
Puls, Atmung leicht beschleunigt, lockere Unterhaltung mit Partner in
ganzen Sätzen
GA1/2, 75-85%
Tempo leicht erhöht
Schwitzen mehr, Anstrengung höher
Gesp
räch schwierig, kurze Sätze
GA 2, 85-95%
Atmung und Puls stark beschleunigt
hohe Mentale stärke erforferlich, um Training durchzuhalten.
keine Lust mehr auf Unterhaltung, nur kurze Worte
schwere, schmerzende Beine
Wettkampfausdauer, >95%
am Limit, ist nicht lang durchzuhalten, sehr hohe Motivation
nötig
NUR FÜR PROFIS!
Die Trainingssteuerung nach Gefühl hat aber auch
einen Nachteil: Sie müssen Ihren Körper kennen, und
sich auf Ihr Körpergefühl verlassen können!
Krafttraining
Bestimmung
der Maximalkraft
Regelmäßige
Leistungskontrollen sind im Training von großer Bedeutung. Nicht nur
Hochleistungssportler müssen wissen,
ob sie auf dem richtigen Weg sind. So lassen Sich Trainingsmethoden, Übungsauswahl
und Pausen optimal anpassen.
Die
Maximalkraft bestimmt das absolute Leistungsmaximum des Muskels.
Sie setzt sich aus verschiedenen komponenten zusammen:
- Muskelquerschnitt
- Aktivierung der Muskelfasern
- Koordination, Zusammenspiel der einzelnen Muskeln
Je
nachdem, welche Übungen man ausführt kann man geziehlt einen einzelnen Muskel
testen, oder die Leistungsfähigkeit
einer Muskelgruppe.
Zur Bestimmung muss man nicht die tatsächliche Maximalkraft aufbringen.
Anhand folgener Tabelle lässt Sie sich einfach bestimmen.
Anmerkung:
Maximalkrafttest immer unter Aufsicht durchführen. Es wird bis zur Erschöpfung
gearbeitet!
Möglichst
hohes Gewicht wählen, je geringer die Wiederholungszahl, desto präzisere
Bestimmug ist möglich
|
Bestimmung
der Maximalkraft
|
|
Wiederholungen
|
%
der Maximalkraft
|
|
1
|
100
%
|
|
2
|
95
%
|
|
3
- 4
|
90
%
|
|
5
- 6
|
85
%
|
|
7
- 8
|
80
%
|
|
9
- 10
|
75
%
|
|
11
- 13
|
70
%
|
|
14
- 16
|
65
%
|
|
17
- 20
|
60
%
|
|
21
- 24
|
55
%
|
|
nach
Rühle, 1992
|
Beispiel:
Wenn Sie bei einem Gewicht von 20 KG maximal 8 Wiederholungen korrekt ausführen
können, dann ergibt sich
folgende
Maximalkraft:
20kg/80*100
= 25 kg
Übrigens:
Kraftraining hilft beim Abnehmen.
Mehr Muskulatur verbrennt mehr Energie und steigert den Grundumsatz!
Viel
Spaß und Erfolg beim Krafttraining wünscht Ihr Personal Trainer
Motivation
Es
werden zwei Arten von Motivation in der Psychologie Unterschieden:
-
extrinsische Motivation
-
intrinsiche Motivation
Die
extrinsische Motivation kommt von außen.
Sie wird durch äußere Motive gesteuert. Eine Tätigkeit wird nicht zum
Selbstzweck ausgeübt.
Die
Motive können sein: Geld, Anerkennung, Druck von Aussen, Angst etc.
Im
Training bedeutet das, dass man sich nur bewegt, weil man muss.
Oder aus Angst
um seine Gesundheit, oder um einem Schönheitsideal
genüge zu leisten.
Intrinsische
Motviation kommt von innen.
Die Tätigkeit wird aus Leidenschaft und Spaß
ausgeübt. Bewegung,
weil ich es will, weil es mir Spaß macht, weil ich mich gut fühle.
Ziel
meines Personal Training ist es, Sie von der extrinsischen zur intrinsichen
Motivation zu bringen.
Ich
geben Ihnen die ersten Impulse von außen und zeige Wege sich selbst zu
motivieren.
Nur so können
Sie langfristig Ihre Ziel erreichen.
"Ich
kann, weil ich will, was ich muss!"
Nordic WalKING
Ist das überhaupt ein Sport? Da laufen doch die alten Damen
immer ratschend durch den
Park und ziehen Ihre Carbon Stöckchen hinter sich
her.
Das ist oft das erste Bild, das vielen dazu einfällt.
Was aber nur wenige wissen:
Nordic Walking wurde von professionellen Sportlern
entwickelt, nämlich von norwegischen Langläufern. Diese haben sich eine
alternative Trainingsmethode für den Sommer gesucht, bei der wie beim
Skilanglauf der gesamte Körper trainiert wird.
Vom Leistungssport hat sich Nordic Walking sehr schnell zum
Gesundheitssport entwickelt. Die geringere Gelenkbelastung, das Training des
gesamten Körpers und das Naturerlebnis hat diese Bewegungsform bald etabliert.
Die positiven Wirkungen auf das Herz-Kreislauf System
einerseits und das Muskel- Skelett System andererseits hat sogar die
Krankenversicherung von der Wirksamkeit überzeugt.
Qualifizierte Nordic Walking Kurse werden sogar von Ihrer
Kasse bezuschusst.
Lernen Sie die vielseitigen Vorteile und die gesundheitliche
Wirkung kennen und haben Sie Spaß an der Bewegung in der Gruppe oder allein.
Jörg Gerstmann ist Diplom Sportwissenschaftler und Personal
Trainer. Er leitet seit 5 Jahren Nordic Walking Kurse und ist von den
gesetzlichen Krankenversicherungen anerkannt.
Informationen finden Sie unter www.gerstmann-sports.de
Viel Spaß beim Walking!
Outdoor FitnesS
Können Sie sich noch an die alten Trimm Dich Pfade
errinnern? Diese Idee wurde aufgenommen und nach neuesten Erkenntnissen
optimiert. Die Firma Playparc hat die 4FCircle gebaut. In diese
open-air Sportanlagen können die konditionellen
Fähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit
geschult werden. Ausserdem wurde besonderen Wert auf Koordination und
Gleichgewicht gelegt. Testen Sie die Anlagen am besten mit Ihrem
Personal Trainer in München Jörg Gerstmann
Informationen unter www.neospiel.de
Hier die Standorte in München:
| Isarauen, Höhe
Brudermühlbrücke |
| Guardinischule
|
| ZHS, Sportgelände
der TU München |
| Allach, Würmwiese
an der Servetstraße |
| Stadt München |
| Hermann-Frieb-Realschule
|
Feldmoching, Feldmochinger
See
Moosach, Merseburgerstr
Laim, Am Hogenbergplatz
Neuperlach, Oskar-Maria-Graf-Ring |
| Parkanlage Flurstr. |
| Wohnanlage Bajuwarenpark |
| Ostpark, Müller
Trimm Dich-Parcours |
Personal
Trainer
Über den Beruf des Personal Trainers in der
Süddeutschen Zeitung:
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/657/148306/
Damit Sie auch in anderen Städten den exklusiven
Service qualifizierter Personal Trainer genießen
können, habe ich Kontakte zu anderen Personal Trainern
hergestellt.
Personal
Training in Würzburg mit Horst Kellner
Personal Training
Preise
" Heute kennen die Leute von allem den Preis, und nicht den
Wert." (Oscar Wilde)
Was ist Ihnen Ihre Gesundheit Wert? Welchen Preis hat ein
wohlgeformter, leistungsfähiger
und gesunder Körper für Sie?
Personal Training ist eine indivduelle und serviceintensive
Dienstleistung. Die Preise für Personal Trainer sind regional
sehr unterschiedlich. In München und Starnberg, wo Miete und
Nebenkosten die Betriebsausgaben für Kleinunternehmer nach
oben treiben, sollten Sie zwischen 70 und 120 € pro 60 min
investieren (zuzüglich Fahrtkosten) . Je nach Ausbildung und
Erfahrung ist Personal Training auch günstiger zu haben.
Höhere Preise sind auch möglich. Preislich liegen
Diplom Sportwissenschaftler mit mehrjährigem Studium und
hochqualifizierter Ausbildung im Mittel bei 100 €. Teilweise
werden Rabattsysteme wie Zehnerkarten oder Abos angeboten.
Beachten Sie: Der Begriff Personal Trainer ist keine
geschützte Bezeichnung. Jeder darf sich so nennen, auch ohne
jede Ausbildung! Diplom Sportwissenschaftler besitzen
derzeit die bestmögliche Ausbildung, um
professionelles Training anzubieten.
Bei der Auswahl eines Trainer sollten Sie einiges Beachten:
- Qualifikation: Welche Ausbildung hat der Trainer?
- Preistransparenz: Kommen noch zusätzliche Kosten
hinzu, z.B. für Trainingspläne, Geräte etc.?
- ist ein kostenloses Beratungsgespräch
möglich? Ein ersters Kennenlernen sollte auf jeden Fall gratis
sein und unverbindlich
- Vorauszahlung, Verträge und Abos: lesen Sie die
AGB genau! Wenn Sie viele Stunden im Voraus zahlen müssen,
ohne die Möglichkeit aus dem Vertrag auszusteigen, sollten Sie
nochmals überlegen. Erste Probestunden bieten Ihnen als Kunden
flexibilität.
- Was passiert bei Krankheit, verspäteter Absage,
etc?
Meine Preise erfahren Sie hier: Personal Training München.
Produkte
Hier finden Sie in Zukunft empfehlenswerte Produkt aus den
Bereichen Training und Gesundheit: Laufband zu einem Top
Preis.
Prävention
Prävention bezeichnet vorbeugende
Maßnahmen. "Wer heute nicht in seine Gesundheit investiert,
wird eines Tages sehr viel mehr in seine Krankheiten investieren
müssen!" " Vorbeugen ist besser als Heilen". Eine alte
Weißheit, die jedoch viel zu selten umgesetzt wird. Wenn man
die Ausgaben der Krankenkassen für Prävention denen
der Heilung gegenüberstellt, ergibt sich ein deutliches
Mißverhältniss.
Obwohl die gesetzlichen Krankenkassen
Ihre Prävenentionsbemühungen finanziell
fördern!
Die Förderungsmöglichkeiten werden jedoch zu wenig
genutzt. Zertifizierte
Kurse nach §20 SGB V finden Sie hier.
Die Unterstützung der jeweiligen Krankenversicherung
fällt jedoch teilweise unterschiedlich aus, von max
80€ bis zu 100% der Kursgebühren ist alles dabei.
Hier lohnt sich ein Versicherungsvergleich.
In anderen Kulturen wird der Arzt bezahlt, solange der Patient
gesund und der Körper im Gleichgewicht ist. Das Ziel ist also
die Erhaltung der Gesundheit und nicht Heilung von Krankheiten. Treffen
Sie selbst präventive Maßnahmen, solange Sie gesund
sind! Wenn Sie mit Bewegung und richtiger Ernährung erst nach
den ersten Krankheiten beginnen ist es zwar noch nicht zu
spät, aber die Vorraussetzungen sind wesentlich
ungünstiger. Schaffen Sie es, Ihre Gesundheit und
Leistungsfähigkeit durch den Einsatz von Spezialisten
wiederherzustellen, müssen Sie auch nach dem Nachlassen der
Beschwerden am Ball bleiben! Nur langfristig sind diese
Maßnahmen sinnvoll.
Reitsport
„Reiten ist doch kein Sport, da laufen ja nur die
Pferde.“ Die Pferde laufen, dass stimmt schon so ,aber der
Reitsport stellt auch hohe Anforderungen an die körperliche
Leistungsfähigkeit des Reiters. Sportliche
Leistungsfähigkeit wird unterteilt in Konditionelle
Fähigkeiten und Koordinative Fähigkeiten.
Konditionelle Fähigkeiten beim Reiten:
- Kraft: Statische Haltearbeit Beine und Rumpfmuskulatur
- Ausdauer: Teilweise werden beim Reiten hohe Herzfrequenzen
erreicht, eine gute Grundlagenausdauer ist Vorraussetzung, um auch bei
langen Belastungen volle Konzentration beizubehalten
- Schnelligkeit: Der Reiter muss schnell reagieren auf
unvorhergesehene Hindernisse etc.
- Beweglichkeit: eine gute Beweglichkeit kann vor
Verletzungen schützen und erlaubt eine
größere Bewegungsamplitude
Koordinative Eigenschaften wie Gleichgewichtssinn und
Reaktionsfähigkeit habe große Bedeutung:
- Kontrolle behalten
- Orientierung und Gleichgewicht
- Bewegungen umsetzen, lenken
- Bewegungen vorwegnehmen, Antizipation
- Verletzungen und Stürze vermeiden
- Anpassungsfähigkeit an die Umgebung
JG Personal Training kann Ihnen bei der Verbesserung von
konditionellen und koordinativen Fähigkeiten wertvolle Hilfe
leisten. Mit der entsprechenden Fitness haben Sie mehr Spass
am Reitsport und können das
Verletzungsrisiko reduzieren.
RÜckbildungsgymnastik und Schwangerschaft
Wie schafft es Heidi Klum, 2 Monate nach der Geburt wieder Ihren Traum Körper auf dem Laufsteg präsentieren zu können?
Eine Schwangerschaft verlangt dem Körper einiges ab. Die Bauchmuskulatur wird stark gedehnt, die Lendenwirbelsäule belastet.
Ausserdem sammeln sich am Körper überall kleine Pölsterchen an.
Beginnen Sie schon während der Schwangerschaft mit der Vorbeugung:
- viel leichte Bewegung, Wandern, Walking, Schwimmen (das Gewicht wird vom Wasser getragen)
- KEIN intensives Kraft- oder Herz Kreislauf Training
- vernünftige Ernährung, übermäßig Kohlehydrate wie Süßes, Chips etc tun auch dem Kind nicht gut
Nach der Geburt
- erstmal braucht der Körper Ruhe, hören Sie auf Ihr Gefühl
- wie in der Schwangerschaft: viel Bewegung, kein Leistunggssport
- für den Po: Treppenlaufen
- Rücken und Haltung: Nordic Walking
- durch die Schwangerschaft wurde Gleichgewicht und Koordination verändert, finden Sie Ihre Balance wieder
- die schrägen Bauchmuskeln wurden sehr in Mitleidenschaft gezogen, fangen Sie ab der 6.Woche gezielt mit der Kräftigung an
- die tiefliegende Rückenmuskulatur lässt sich z.B. mit dem Flexi Bar oder der PowerPlate trainieren
- Haltungstraining: arbeiten Sie jederzeit an einer aufrechten Haltung
- Beckenbodengymnastik und Training der Oberschenkelinnenseiten
Für
Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung. Geniesen Sie die
exklusiven Vorteile eines Personal Trainers. Personal Training in den
eigenen vier Wänden.
Ihr
Personal Trainer München und Starnberg
Jörg Gerstmann
Rückenschmerzen
können die unterschiedlichsten Ursachen haben, die in
den körperlichen Vorraussetzungen oder im Verhalten des
Einzelnen liegen können. Körperliche Voraussetzungen
Ich fange von unten an:
- die Füße: eine falsche
Fußstellung bewirkt Knie- Hüft und zuletzt
Wirbelsäulenprobleme
- hohe Schuhe: sehen sexy aus, aber durch die gehobene Ferse
wird das Becken gekippt (Po rausgestreckt) dadurch entsteht eine
Hohlkreuzhaltung
- Beine, der klassische Fall: unterschiedliche lange Beine,
daraus folgt Hüftschiefstand zur Korrektur der
Längendifferenz und eine seitliche
Wirbelsäulenkrümmung (Skoliose), um den Schiefstand
auszugleichen
- Hüfte: An der Hüfte setzen verschiedene
Muskeln an: Hüftbeuger und Strecker, Bauch und
Rückenmuskulatur sowie seitliche Rumpfmuskulatur. Diese
Muskelgruppen müssen gleichmäßig
– ausgeglichen trainiert sein, andernfalls spricht man von
„muskulären Dysbalancen“
- Brust und Schultern: Die Brustmuskulatur neigt im Laufe des
Alters zur Verkürzung, schuld ist auch unsere ständig
sitzende Haltung: die Folge davon ist der „Buckel“
Verhaltensbedingte Ursachen:
- Bewegungsarmut steht ganz klar an erster Stelle. Der
Körper wurde nicht für ausschließlich
sitzende Tätigkeit geschaffen, ein Ausgleich muss her!
- schlechte Sitzhaltung: immer die selbe Haltung wirkt
einseitig belastend, wechseln Sie öfter mal, sogen.
dynamisches Sitzen
- führt zu einseitiger Belastung, häufig im
Pflegebereich oder Handwerk zu beobachten das andere Extrem: zu schwere
Körperliche Arbeit. Falsches Tragen von Lasten etc.
- Stress: Rückenschmerzen können auch stark
psychisch bedingt sein. Stress führt zu Verspannungen und zu
Schmerzen
Fazit:
Bevor Sie die Ursachen nicht kennen, können Sie keine
gezielten Gegenmaßnahmen ergreifen. Symptome, also lediglich
die Schmerzen zu bekämpfen bringt nichts.
Stützbandagen oder Eingriffe wie Nervenenden veröden
beseitigen das Problem nicht, sondern führen dazu, dass die
Muskulatur erschlafft und die Ursachen somit begünstigt.
Massagen sind sehr angenehm, lösen Ihre Verspannungen und
können Sie ins Gleichgewicht bringen, jedoch nur solange die
Behandlung andauert. Lassen Sie sich lieber von Ihrem Therapeuten oder
Trainer Übungen zeigen, die Sie zu Hause selbst machen
können. Täglich nur etwa 10 min, aber diszipliniert
und regelmäßig. Beginnen Sie nicht erst etwas zu
tun, wenn Sie bereits Schmerzen haben! Präventives Training
beugt vor. Die Zeit, die Sie jetzt bei Ihrem Personal Trainer
Jörg Gerstmann investieren, sparen Sie sich später
beim Artzt oder in der Rehabilitation.
Rehabilitation
Rehabilitation bezeichnet wiederherstellende
Maßnahmen. Bekämpfen Sie die Ursachen Ihrer
Erkrankung, nicht nur die Symptome! Z.B. Rückenschmerzen: Der
Hausartzt verschreibt Ihnen die regulären 6x20 min Massage
beim Physiotherapeuten. Keine Frage: Sie fühlen sich wohl,
sind sehr entspannt nach der Massage, die Schmerzen lassen nach. Sehr
schön, zumindest für ein paar Wochen, danach
können Sie sich die nächste Massage verschreiben
lassen. Sie haben die Symptome (Schmerzen und Verspannungen)
für kurze Zeit eliminiert, die Ursache sitzt aber noch in
Ihrem Körper. Lassen Sie sich stattdessen Übungen
zeigen und erklären, die langfristig Ihre Muskulatur aufbauen,
und die Dysbalancen (Ungleichgewichte) im Körper beseitigen.
Führen Sie diese Übungen
regelmäßig durch und Sie können die
Ursachen Ihres Problems bekämpfen.
Trainingsanpassung,
Superkompensation und Übertraining
Durch Training wird man besser, vorrausgesetzt man macht es
richtig.
Das beruht darauf, dass der Körper durch Training
"gereizt" wird. (man spricht auch vom Trainingsreiz) Der
Körper kommt aus dem Gleichgewicht, auch Homöostase
genannt. Um diese Homöostase wiederherzustellen passt der
Körper sich an den Trainingsreiz an. Durch adäquate
Reize und fortwährende Anpassung ensteht der Trainingseffekt:
Man wird besser. Vereinfacht wird das durch das Modell der
Superkompensation dargestellt. Nach dem Training sind wir
erschöpft. Die Energie ist im Keller. Um auf die
nächste Belastung vorbereitet zu sein, erhöht der
Körper seine Energiespeicher.

Rechts sehen Sie, was passiert, wenn Sie das Trainig zum
richtigen Zeitpunkt einsetzen. Die Leistung steigt, und zwar
langfristig. Dafür ist der richtige Traingsreiz und die
entsprechende Pausengestaltung entscheiden. Für die optimal
Trainingsplanung kontaktieren Sie Ihren Personal Trainer in München und
Starnberg.
Die untere Grafik rechts zeigt was passiert, wenn Sie zu wenig
Pausen machen. Das nennt sich Übertraining. Sie machen keine
Fortschritte mehr, trotz täglichen Trainings. Sie
fühlen Sich übermüdet, sind leicht reizbar
und ausserdem verletzungsanfällig. Ihr Leistung geht in den
Keller. Fazit: Trainingsfortschritte machen Sie in den Pausen. Hier hat
der Körper Zeit, sich zu regenerieren. Hier baut er Form auf.
Gerade am Anfang ist die richtige Einteilung entscheidend.
"Viel hilft viel" ist die falsche Einstellung!
Training und Sport im
Alter
Der Alterungsprozess beginnt leider viel zu früh.
Bereits Mitte zwanzig beginnt der Körper hinsichtlich
Maximalkraft und Schnelligkeit abzubauen. Häufig einseitige
Arbeitsbelastung und Bewegungsmangel begünstigen diesen
Prozess. Die Folgen können dauerhafte Schäden durch
muskuläre Dysbalancen sein. Bluthochdruck und Diabetes durch
falsche Ernährung und Stress sind mögliche
Nebenerscheinungen. Sport kann uns definitiv nicht wieder
jünger machen. Das Ziel sollte vielmehr sein "ein Leben lang
40 zu bleiben", dass heißt durch sportliche Bewegung ein
angemessenes gesundheitliches Niveau zu halten. Die Vielseitigkeit der
sportlichen Reize, die auf den Körper einwirken ist hierbei
entscheidend. Krafttraining für die Rumpfmuskulatur und die
richtige Haltung, Ausdauertraining für das Herz-Kreislauf
System. Beweglichkeit und Koordination sollten erhalten werden, um den
Körper vor Verletzungen zu schützen. Aber auch der
Spaß und das Naturerlebnis darf nicht zu kurz kommen. Der
Sport bietet Ausgleich für Körper und Seele.
Mannschaftsport mit Freunden oder eine Wandertour mit der Familie
schaffen einen wunderbaren Ausgleich zum Berufsleben. Fragen Sie Ihren Personal Trainer Jörg Gerstmann. Zusammen arbeiten wir an
Ihrer Gesundheit!
Trainingsplanung
"Trainingsplanung
ist ein auf das Erreichen eines Trainingsziels ausgerichtetes, den
individuellen Leistungszustand berücksichtigendes Verfahren der
vorausschauenden, systematischen
– sich an trainingspraktischen Erfahrungen und sportwissenschaftlichen
Erkenntnissen orientierenden – Strukturierung des(langfristigen)
Trainingsprozesses“
Kurz gesagt: Ziel, individuell, systematisch,
sportwissenschaftlich, Prozess
Als Beispiel die Trainingsplanung im Ausdauertraining.
Ziel: der erste Marathon
individuell: nach einer Leistungsdiagnostik werde die
Trainingsbereiche festgelegt
Fortschritte werden dokumentiert, das Training wird ständig angepasst
systematisch: Festlegung der Trainingsschwerpunkte in
unterschiedlichen Perioden
Prozess: Entwicklung wird dokumentiert und aktualisiert
Nachdem
der Ist Zustand festgestellt wurde und das Trainingsziel andhand eines
Sollzustandes definiert ist, wird das Trainingjahr in unterschiedliche
Zyklen eingeteilt, die unterschiedliche Schwerpunkte haben. Man
unterscheidet folgende Zyklen:
Mikrozyklen:
Training innerhalb einer Woche
Mesozyklen:
Monat
Makrozyklen:
Jahr
Makrozyklus:
Der
Makrozyklus beschreibt das komplette Trainingsjahr, erst ist
unterteilt in Vorbereitungsperioden mit unterschiedlichen
Schwerpunkten. Z.B. Marathontraining:
VP
1: Schnelligkeit, Technik
VP
2: Kraft
VP
3: Grundlagenausdauer 2
WP:
Wettkampfperiode
ÜP:
Übergangsperiode
Mesozyklus
Die unterschiedlichen Perioden werden auch als Mesozylen
bezeichnet.
Diese setzten sich aus mehreren Mikrozyklen (MIZ) zusammen.
Mikrozyklus
bezeichnet den Wochentrainigsplan, eine Woche besteht meist aus 2
Mikrozyklen.
Zyklisierung bedeutet auch, dass die Intensität innerhalb der
Trainingseinheiten sich verändert.
Eine Zyklisierung von 3:1 heißt z.B. Training 1-3 Belastungssteigerung,
Training 4 Erholung
Wintersport
Die Schneefallgrenze sinkt und die Vorfreude auf den Winter
steigt. Bereiten Sie sich und Ihren Körper optimal auf die
Wintersaison vor. Gute Muskulatur, Ausdauer und Flexibiltät
bringen nicht nur mehr "Freude am Skifahren, sondern schützt
Sie auch besser vor Verletzungen. Um sicher nach unten zu kommen, hier
einige Tipps:
- die richtige Vorbereitung
Wer das ganze Jahr wenig Sport macht, dessen Muskulatur ist auf die
Bealstung beim Skifahren schlecht vorbereitet und anfällig.
Gleichmäßige sportliche Belastung erhält
die
Leistungsfähigkeit. Die allgemeine Grundlagenausdauer und die
Kraftausdauer sollten bei Saisonbeginn auf entsprechendem Niveau sein.
- vor der ersten Abfahrt:
Aufwärmen Wer gleich aus dem Lift raus die erste Abfahrt
startet,
ist unzureichend vorbereitet. Leicht Bewegungen, Mobilisation der
Gelenk sind wichtig. Oder wie wärs mit einer
Schneeballschlacht
zum Aufwärmen. Der Kreislauf und die Muskulatur muss
vorbereitet
werden.
- Material
Das teuerste Material ist nicht das optimale. Ihrem Können
muss es
entsprechen! Ski und vor allem auch Schuhe müssen
sorgfältig
ausgesucht werden. Die falschen Ski fahren "alleine", weil viele die
Kraft und Technik nicht haben, damit umzugehen.
- letzte Abfahrt
Am Schluss nochmal "richtig Gas zu geben" ist nicht zu empfehlen. Die
Kraft in der Muskulatur und die Konzentration sind nicht mehr optimal
und die Piste eisig. Gerade beim "Einkehrschwung" passieren die meisten
Unfälle.
- Mittagspause
Eine Pause ist sehr zu empfehlen, um sich kurz wieder zu regenerieren.
Wenig Essen, kein Alkohol. Danach kurz wieder
aufwärmen-mobilisieren und weiter gehts!
JG Personal Training
Aventinstrasse 5
80469 München
Mobil +49 179 46 406 51
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